Newsletter gestalten – Tipps & Tricks 2019

Newsletter gestalten
Christian
Christian
Hallo lieber Leser, das hier auf dem Foto bin ich. Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich ausgiebig mit dem Thema E-Mail-Marketing. Ich liebe innovative Ideen, weswegen ich auch gerne neues ausprobiere 🙂
Jetzt wünsche ich Dir aber viel Spaß auf meinem Blog
Christian

Newsletter sind neben Landing Pages eine effektive Methode zur Generierung von Interessenten und Kunden, und wenn man sich die Vorteile von Newslettern genauer anschaut, ist die Verwendung von Newslettern auch durchaus lohnenswert. Denn wenn Du eine geeignete Software, wie zum Beispiel Klick-Tipp benutzt, ist die Erstellung eines Newsletters kinderleicht und kostengünstig. Um aber bei den Empfängern ein langfristiges Interesse zu wecken, musst Du einige wichtige Aspekte beachten, bevor Du loslegst. In diesem Artikel gebe ich Dir diesbezüglich einige Tipps, die Dir womöglich weiterhelfen können.


1. Zielgruppe definieren

Der aller erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Newsletter ist die Zielgruppenanalyse. Hierbei musst Du herausfinden, wer Deine Leser/Empfänger sind und welche Interessen sie haben.

Wenn Du beispielsweise ein E-Book geschrieben hast, bei dem es um Tipps zum Abnehmen geht, kannst Du Dir sicher sein, dass Deine Zielgruppe ein Problem mit ihrem Gewicht hat. Des Weiteren handelt es sich hierbei wahrscheinlich um eine etwas jüngere Zielgruppe, da es ein E-Book ist, welches Du anbietest. Dies sind nur wenige Informationen, die man hierbei herausfinden kann.

Folgende Fragen sind für das Definieren der Zielgruppe sehr hilfreich:

1. Ist meine Zielgruppe hauptsächlich männlich oder weiblich?

2. Wie alt ist mein durchschnittlicher Kunde?

3. Wofür interessiert sich mein Kunde in seiner Freizeit / Welche Hobbies hat mein Kunde?

4. Sollte ich meinen Kunden eher persönlich oder förmlich kontaktieren?

5. Wie sieht das Einkommen meines Kunden aus? / Wie viel ist er bereit zu zahlen?

6. Welche Probleme beschäftigen meinen Kunden im Alltag?

7. Welche Ängste hat mein Kunde in Bezug auf mein Produkt?

8. Was wünscht sich mein Kunde von meinem Produkt?

9. Aus welchem Grund haben Kunden mein Produkt bisher gekauft?

Diese Informationen sind für den weiteren Verlauf von sehr großer Bedeutung.


2. Betreffzeile

Die Betreffzeile ist womöglich das Wichtigste bei der Optimierung Deines Newsletters. Denn wenn Du eine für Deine Zielgruppe uninteressante Betreffzeile schreibst, dann wird Deine Klick-Rate wesentlich geringer sein. Bei der optimalen Betreffzeile kommen wieder die Interessen Deiner Zielgruppe ins Spiel. Du überlegst Dir, was der Inhalt Deines Textes sein soll und fasst in einem Satz so spannend wie möglich zusammen.

Ein Beispiel für eine gute Betreffzeile könnte lauten:

💪 So trainierst Du richtig und hast Spaß dabei! 10 Tipps & Tricks


3. Bilder

Bilder sind eine schöne Abwechslung und lassen Deinen Text lebendiger wirken. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Leser den Text bis zum Ende lesen, da sie mit der Verwendung von Bildern nicht das Gefühl haben, dass sie hier einen Fließtext lesen sollen.


4. Anrede

Die richtige Anrede zu wählen, ist ein wichtiger Schritt, um Vertrauen aufzubauen. Denn wenn Du Personen persönlich kontaktierst, die von Fremden lieber förmlich kontaktiert werden möchten, dann hast Du schon einiges verspielt. Wenn Du eine etwas jüngere Zielgruppe hast, dann kannst Du mit einer persönlichen Kontaktaufnahme viel Vertrauen aufbauen. Wenn Du aber eine Zielgruppe hast, die etwas älter ist, dann solltest Du diese lieber förmlich kontaktieren.

Eine persönliche Anrede könnte lauten:

Hey, Mike…

Eine förmliche Anrede könnte lauten:

Sehr geehrter Herr Weber…/Hallo Herr Weber…


5. Länge des Textes

Da Du die Absicht verfolgst, dass Deine Leser den Text bis zum Ende lesen, solltest Du Deinen Text eher kurz halten, damit Du diesem Deine Nachricht vermitteln kannst. Lange Texte werden nämlich häufig nur überflogen, wodurch der Sinn des Newsletters verloren geht. Meine Empfehlung an Dich wären maximal 400 Wörter.


6. Inhalt mit Mehrwert

Damit Dein Leser langfristig an Deinen Newslettern interessiert bleibt, musst Du ihm Mehrwert bieten. Damit sind kostenlose Informationen und Lösungen gemeint, die dem Leser klarmachen, dass Du in diesem Gebiet ein Experte bist. Dadurch überlegt sich der Kunde Dein Produkt zu kaufen, da er sich fragt, wie gut Dein Produkt sein muss, wenn Du schon solche Informationen kostenlos in Deinem Newsletter preisgibst. Hierbei solltest Du genau auf sein Problem eingehen und versuchen dieses so gut wie möglich lösen.


7. Versandzeitpunkt

All diese Bemühungen bringen nichts, wenn Du Deinen Newsletter zum falschen Zeitpunkt abschickst und er in dem Postfach Deiner Empfänger untergeht und niemals geöffnet wird. Um den richtigen Versandzeitpunkt herauszufinden, musst Du Dich wieder intensiv mit Deiner Zielgruppe beschäftigen und Dich fragen, zu welchem Zeitpunkt Deine Zielgruppe genügend Zeit hat, um das Postfach zu durchstöbern.


8. Analyse

Wenn Du Deinen Newsletter abgeschickt hast, ist es sehr wichtig nachher alle wichtigen Daten zu analysieren, um Verbesserungen vornehmen zu können. Denn für alle Aspekte des Newsletters gilt: Testen! Es ist nämlich ausgesprochen unwahrscheinlich, dass Du alles beim aller ersten Mal perfekt umsetzen kannst. In den meisten Anbietern ist die Analyse bereits intern möglich, weshalb Du für diesen Schritt sehr wenig Aufwand betreiben musst. Ich persönlich nutze Klick-Tipp und kann Dir diesen Anbieter weiterempfehlen. In meinen Klick-Tipp Erfahrungen kannst Du Dich nochmal ausführlicher informieren.


Ich hoffe, dass ich Dir mit meinen Ratschlägen weiterhelfen konnte, und wünsche Dir noch viel Erfolg mit Deinem Newsletter 🙂

Christian

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